In a recent programme, someone was told the good news that he was to be made a partner of his firm.
However, he was not told this by the person who should have told him, but by someone who had heard it somehow.
He reacted by saying that he would rather not have heard it “über drei Ecken”, if I understand correctly.
Is that good German, and why is it used in that way? Why “over three corners”?
All the best,
Simon
Answer Hello Simon
It is good colloquial German (Umgangssprache).
I don't know why "three corners". It is an image but I don't know where it stems from.
Seit ältesten Zeiten kommt der Dreizahl als kleinster Vielheit große Bedeutung zu.
This says the "three" ist the "smallest many".
drei:
Das gemeingerm. Zahlwort mhd., ahd. drī, got. Þreis, engl. three, schwed. tre geht mit Entsprechungen in den meisten anderen idg. Sprachen auf idg. * treies »drei« zurück, vgl. z. B. lat. tres »drei« und griech. treīs »drei« (s. dazu die Vorsilbe tri..., Tri...). Die idg. Wurzel * trei- liegt auch dem Ordnungszahlwort dritte zugrunde. Die im Ahd. noch klar getrennten Geschlechter drī, drīo, driu werden nhd. nicht mehr unterschieden. Flexion ist nur teilweise üblich, die Nominativform dreie, mhd. drīe, wie bei allen Einern nur in volkstümlicher Sprache. Seit ältesten Zeiten kommt der Dreizahl als kleinster Vielheit große Bedeutung zu. Sie begegnet immer wieder in Mythologie, Märchen, Recht und Volksbrauch. Das Christentum hat diese Wertschätzung durch die Dreieinigkeitslehre noch verstärkt. So wurzelt das Sprichwort »Aller guten Dinge sind drei« tief in der Überlieferung. Siehe auch die Artikel Drillich und Drilling. – Von Ableitungen und Zusammensetzungen seien genannt: Dreier (alte Scheidemünze, spätmhd. drīer; auch für die Ziffer oder die Zensur Drei); dreißig (mhd. drīz̦ec, ahd. drīz̦uc; das -ß- erklärt sich aus der Verschiebung des germ. t nach Vokal zur Spirans z̦, nicht zur Affrikata z, vgl. ...zig); dreizehn (mhd. drīzehen, ahd. drīzehan; als Unglückszahl schon vorchristlich); Dreieck (im 16. Jh. rückgebildet aus dem mhd. Adjektiv drīecke, -eckeht); Dreieinigkeit (bei mhd. Mystikern drīeinecheit) und Dreifaltigkeit (mhd. drīvaltecheit) sind jüngere Lehnübertragungen für kirchenlat. trinitas, dazu dreieinig (im 15. Jh. drīeinec) und das schon ältere dreifaltig (mhd. drīvalt[ec]; vgl. ...falt unter Falte); Dreimaster »Schiff mit drei Masten« (1774; im 19. Jh. auf den dreispitzigen Hut [der Seeoffiziere] übertragen, der oberd. etwa gleichzeitig auch Dreispitz heißt).
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Ecke, (südd., österr.:) Eck:
Das altgerm. Substantiv mhd. ecke, egge, ahd. ecka, niederl. eg[ge], aengl. ecg (engl. edge), schwed. egg geht mit verwandten Wörtern in zahlreichen anderen idg. Sprachen auf die idg. Wurzel * ak-, * ok- »scharf, spitz, kantig« zurück, vgl. z. B. lat. acies »Schärfe, Schneide, Schlachtreihe«, lat. acetum »Essig« (Essig), lat. acus »Nadel« (Akupunktur), lat. acuere »schärfen« (akut), griech. akís »Spitze, Stachel«, griech. ákros »spitz« (s. z. B. Akrobat), griech. oxýs »scharf« (Oxid). Im germ. Sprachbereich stellen sich zu dieser Wurzel z. B. Ahorn (nach den spitz eingeschnittenen Blättern), Ähre (nach den spitzen Grannen) und Egge (als Gerät mit Spitzen). Wahrscheinlich sind auch das Zahlwort acht und der Vogelname Elster aus der gleichen Wurzel herzuleiten. An die im 13. Jh. geschwundene germ. Bedeutung »Spitze oder Schneide von Schwert und Speer, (auch:) Schwert« erinnern nur noch die Personennamen mit Eck[e]-, z. B. Eck[e]hard. – Abl.: eckig (älter nhd. eckiht, mhd. eckeht); anecken »Anstoß erregen« (19. Jh.). Zu »Dreieck« s. den Artikel drei.
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a smilar saying is this (but this time seven)
mit jmdm. um/über ein paar, um/über sieben -n verwandt sein (ugs.; mit jmdm. weitläufig verwandt sein);
Ẹcke, die; -, -n [mhd. ecke, ahd. ecka]:
1. a) von zusammenstoßenden, einen Winkel bildenden Linien, Kanten od. Flächen begrenztes Flächen-, Raum- od. Materialstück [an seiner äußersten Stelle]: vorspringende -n; sich an der E. eines Tisches stoßen; die E. eines Dreiecks, Würfels (Geom.; Punkt, in dem zwei Begrenzungslinien einer Fläche od. drei Grenzebenen bzw. Kanten eines Körpers zusammenstoßen); Ü ein Typ mit -n und Kanten (jmd., der schwierig, eigenwillig ist); * an allen -n [und Enden] (ugs.; überall): es fehlt an allen -n und Enden; b) Stelle, an der zwei Straßen zusammenstoßen; Straßenecke: eine zugige E.; ich sah sie um die E. biegen, schwenken; gleich um die E. (ugs.; gleich in der Nähe, in der nächsten Querstraße) wohnen; R das ist schon längst um die E. (ugs.; das ist schon vorbei, schon erledigt); * jmdn. um die E. bringen (ugs.; umbringen); um die E. denken (außerhalb der üblichen Bahnen, unkonventionell denken); mit jmdm. um/über ein paar, um/über sieben -n verwandt sein (ugs.; mit jmdm. weitläufig verwandt sein); c) (landsch.) [spitz zulaufendes] Stückchen: eine E. Käse, Wurst.
2. a) Stelle, an der zwei Seiten eines Raumes aufeinanderstoßen: die E. eines Zimmers; etw. in die E. (beiseite) stellen; das Kind muss [zur Strafe] in der E. stehen; er wurde in allen -n (überall) gesucht; Ü Beifall aus der falschen E. (von den falschen Kreisen); b) Stelle, an der zwei Linien od. Kanten aufeinandertreffen; letztes Stück einer spitz zulaufenden Fläche: etw. in die linke obere E. [einer Postkarte] schreiben; in der E. des Spielfeldes.
3. (landsch.) Gegend: in dieser E. Deutschlands; Ü er kommt aus der technischen E. (aus dem technischen Bereich).
4. ‹o. Pl.› (ugs.) Strecke; Ende: wir sind eine tüchtige E. marschiert, gewandert; das ist noch eine ganze E. (das ist noch ziemlich weit); Ü mein Freund ist eine ganze E. jünger.
5. (Ballspiele) Eckball: eine E. treten, schlagen; die Mannschaft erzielte 10 : 5 -n; * eine kurze E. (1. Fußball; auf kurze Entfernung zu einem Mitspieler gespielter Eckball. 2. Hockey; Strafecke); eine lange E. (1. Fußball; vors Tor gespielter Eckball. 2. Hockey; Eckschlag).
6. (Boxen) einer der vier Winkel des Boxrings: die neutrale E.; von der E. (von der Ecke des Boxrings, an der sich das einen Boxer betreuende Team aufhält) kamen laute Anweisungen.
7. (Ringen) farbig markierter Viertelkreis auf der Matte, in dem sich der Ringer während der Pausen aufhält.
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Ecke
jmdn. um die Ecke bringen
(ugs.) »jmdn. ermorden«
Auszugehen ist von »Ecke« in der Bedeutung »Haus- Straßenecke«, vgl. die veraltende Wendung »um die Ecke gehen« (»aus dem Gesichtskreis verschwinden«; übertragen »sterben«). Eingewirkt hat sicher auch, dass Verbrecher früher oft hinter Straßenecken lauerten und Passanten in stillere Seitenstraßen zerrten, um sie dort auszurauben.
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This may give an answer "um die Ecke gehen" (aus dem Gesichtskreis verschwinden)
... out of sight, where you can't see it any more... said by people to him who don't won't to be seen by his normal circle of people, who approach him behind a corner, secretly..., where the others can't see when he is approached by this people...
The Origins of Social Networking Sites
One of the first social networking Web sites, launched in 1997, was "SixDegrees.com". This site started the trend of enabling users to create personal profiles and make lists of their friends. Two years after the fall of SixDegrees, "LiveJournal" offered authors options to add a list of friends to their profile page. Other early social networking sites include "Friendster" and online dateing service "Ryze". "MySpace" launched in 2003. However, the site didn't start drawing the attention of the masses until well into 2004, due largely in part to "MySpace" changes that allowed teenagers to join the social network.
...
Die Bezeichnung für "SixDegrees" geht auf die These zurück, dass alle Bewohner der Erde über maximal sechs Vermittler miteinander bekannt sind. Ich habe also einen Bekannten, der jemanden kennt, der eine Bekannte hat, die jemanden kennt, der einen Bekannten hat, der Sie kennt. Netürlich stehen sich Menschen, die über drei Ecken miteinander verwandt sind näher, aber wenn man bedenkt, dass man mit allen Menschen über sechs Ecken bekannt ist, fragt man sich wieso soviele Grenzen notwendig sind. http://www.etymologie.info/~e/@_/@_-kontak.html
so gilt dir Drei als maskulin. In den menschlichen Beziehungen steht die Drei für die Urform der Familie mit Vater, Mutter und Kind - auch die Heilige Familie besteht aus drei Person: Josef, Maria und Jesus, oder die Dreiheit von Gott-Vater, Gotteskind (Jesu) und Muttergottes. http://glaube-und-kirche.de/drei.htm
Drei, die Zahl der Vollkommenheit und der Vollendung, der Schlüssel des Weltganzen und damit das passendste Symbol Gottes, ist nach Augustinus zugleich die Zahl der Seele,... http://www.kunstdirekt.net/Symbole/symbolzahlen.htm
Die Dreiheit gilt als Symbol der wirklichen Einheit, als "numerus perfectus". Mit der Vereinigung von Eins (= Ich) und Zwei (= Paar) stellt die Drei die für das menschliche Denken und Handeln bedeutsamste Zahl dar. Dreiheiten bilden die Grundlage zahlreicher Systeme und Ordnungsgedanken:
Flow of information could be an overcoming of duality...
* Redensarten
o Aller guten Dinge sind drei.
o ewig und drei Tage
o drei Kreuze schlagen/machen
o nicht bis drei zählen können http://de.wikipedia.org/wiki/Drei
•
• • kommt zu der Zwei ein dritter Punkt hinzu, erhält diese dualistische Ebene - (quasi die zweidimensionale Welt) - eine dritte Dimension hinzu, welche die einfache Sichtweise des Dualismus aufhebt. Im Daoismus heißt es: Das Dao erzeugt die Eins, die Eins erzeugt die Zwei, die Zwei erzeugt die Drei, und die Drei erzeugt alle Dinge ... somit wird die Drei zum universellen Symbol des Göttlichen, beziehungsweise zum Symbol der handelnden Gottheit, die nicht in ihrer bloßen Selbstbetrachtung (Dualismus) verharrt. http://www.derkleinegarten.de/600_grab/640_symbole/zahlen-zahlensymbolik-1-2-3-4...
May be "3" is a symbol of divine will...
Die Drei war und blieb zu allen Zeiten ein Ordnungsschema von umfassender Bedeutung. Die drei Mondphasen bestimmen schon den Stil der jungsteinzeitlichen Stierbilder in den Kulthöhlen. Es gibt keine Kultur, die nicht in der Dreiwertigkeit der rituellen Handlungen Spuren ihrer uralten Herkunft verrät. Wir wissen, wie oft die dreifache Wiederholung bei uns noch in den Märchen oder Sprichwörtern auftritt: ...aller guten Dinge sind drei! Der Mond verkündete die ewige Ordnung. http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
May be you have to imagine a triangle with 3 angles - a system of divine or astronomical order?
Das Ziel der Verehrung des Yantras besteht darin, die Einheit mit dem schöpferischen Prinzip des Universums in seinen Formen als Geist, Leben und Materie zu erlangen.
Dies ist die Vorbereitung für die yogische Vereinigung mit der kosmischen Urfrau, die an sich das reine Bewusstsein (Erleuchtung) ist. http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
Die Inschrift in ihrem Tempel zu Sais besagt: "Ich bin alles, was war, was ist und sein wird." Der christliche Schreiber des Buches der Offenbarung lieh sich dann später diesen Ausspruch für seinen eigenen Gott, der entsprechend beanspruchte, alles zu sein, "der da ist, und der da war und der da kommt, der Allmächtige" (Off. 1,8) http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
Die vielen Bilder der drei Schicksalsgöttinnen in den heidnischen Religionen begründeten sich auf der älteren Vorstellung von der Heiligen Dreifaltigkeit der Göttin (Junge-Frau, Mutter, Weise Alte). In Griechenland, wo die Schicksalsgöttinnen jedes Leben, sogar das der Götter beherrschten, hieß das heilige Dreieck delta und war das Symbol der Demeter, deren Name wörtlich "Delta-Mutter" lautete. http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
Es zeigt sich auch deutlich in den Sigillen (lat. sigillum, Siegel, Zeichen) der griechisch-römischen Göttinnen. Die Gnostiker sagten, es repräsentiere den "schöpferischen Intellekt" und das einfache Dreieck war immer ein Symbol der Frau. http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
Bei den Zigeunern war das älteste hieroglyphische Zeichen für 'Frau' ein Dreieck.
Und da das Dreieck den Verehrerinnen der Göttin ebenso heilig war wie das Kreuz den Christen, und Zigeuner waren Verehrer der Göttin, ist es kaum überraschend, dass das Dreieck auch in der Tarotsymbolik der Zigeunerinnen zu finden ist.
Das Yoni-Yantra war bei den Zigeunern die wichtigste Kartenformation zum Wahrsagen. (Barbara G. Walker "Die Geheimnisse des Tarot") http://13feen.net/symbolik/zahlen/die-zahl-3-dreieck.htm
drei Ecken = ? Dreieck?
Auch das magische Denken unserer Ahnen lässt sich durch die Heiligen Drei Könige bedienen: Die Initialen ihrer Namen kombiniert mit drei (!) Kreuzen hilft auf der Außenseite der Tür, das Eindringen von Dämonen zu verhindern, wenn man es mit weißer Kreide, der Farbe, die Dämonen abschreckt, schreibt. Das Dreikönigszeichen hat apotropäische Wirkung, es weist böse Geister ab. http://www.heilige-dreikoenige.de/symbolik/index.html
Die Zahl 3: 1. männliche Zahl (ungerade Zahlen außer 1 sind männliche
Zahlen), Dreieckszahl,
Symbol für den dreieinigen Gott, Schöpfergott (Augustinus)
Symbol für wirkliche Einheit (Anfang-Mitte-Ende, Oben-Mitte-Unten),
Zahl der Vollendung, "Aller guten Dinge sind drei."
1. Pythagoreisches Zahlentripel: 32 + 42 = 52 . http://www.michael-holzapfel.de/themen/zahlen/zahlen.html
Geometrische Darstellung der heiligen Zahl Drei.
Bei den Ägyptern das Symbol der Gottheit. Zwei gleichseitige Dreiecke bilden das Hexagramm oder das Davidswappen (Schild oder Siegel Salomons).
In Verbindung mit dem Zirkel hat das nach oben gerichtete Dreieck die Bedeutung des konstruktiven Prinzips, das nach unten gerichtete Dreieck die des destruktiven Prinzips.
Aller guten Dinge sind drei. Dieser Ausspruch des Volksmundes weist uns darauf hin, dass diese Zahl das Symbol des aktiven Handelns darstellt und das Ergebnis der Paarung der Eins und der Zwei ist. Erst drei Linien ergeben eine geschlossene Figur, so dass auch die Drei als Symbol für das Gegenständliche steht. Die Drei ist die Zahl des eigenen Strebens zur Höhe. Diese Dreiereinheit, die wir auch im schlichten Dreieck haben, wird durch Erde und Mond unten an der Längsseite symbolisiert, während darüber die Sonne thront.
Die Drei ist eine heilige Zahl, zumal sie uns die drei (an) fassbaren Dimensionen erschließt: Länge, Breite, Höhe. Die vierte Dimension, die Zeit, ist zwar mess-, aber nicht anfaßbar. In der Drei verbirgt sich auch die zeitliche Entwicklung: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist die Zahl des Werdens. So steigern wir auch in drei Stufen: groß - größer - am größten. Die Numerologen weisen zudem auf die drei Stufen von Himmel, Erde und Hölle hin.
Es gibt im karmischen Sinn auch die drei Leben: das Vorleben, das Jetzt- oder Diesseitsleben, das Nach- oder Jenseitsleben.
Die Griechen wussten, dass die dreiköpfige Hekate die wahre Entwicklung symbolisiert: das Vergehen, die Unterwelt und das Auferstehen. Erst nach diesem dreistufigen Weg reift der Mensch, reift vor allem seine unsterbliche Seele.
Auch in der christlichen Religion kennen wir die Dreiersymbolik: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Dies ähnelt dem ägyptischen Ursprung, da sich die hohe Götterwelt von Isis und Osiris in Horus offenbart. Daher treffen wir heute noch die Dreigliederung in Tempeln und Kirchen an: Vorhof, Heiligtum und Allerheiligstes. Du musst es dreimal sagen", heißt es bei Goethes Faust, wie alles, was gelingen soll, mit einem toi -toi -toi oder mit dreimaligem Klopfen auf Holz begleitet werden sollte. Dies alles beruht auf dem alten Brauch, Gott als dreimal heilig anzurufen.
Bei den Pythagoräern galt die Zahl Drei als perfekte Zahl, weil in ihr Anfang, Dasein und Ende enthalten sind.
Drei Wünsche kennen wir, die frei sind, aber auch drei Flüche und beim Raten drei Chancen.
Ist die Quersumme einer Zahl durch drei teilbar, dann ist es auch die gesamte Zahl.
Die Kirche feiert das Dreifaltigkeitsfest, wie es auch drei Könige waren (oder Chaldäer beziehungsweise Magier), die das Kind in der Krippe suchten, so dass wir noch heute das Fest der Heiligen Drei Könige feiern.
Der Dreizack, Symbol des Neptun, gilt als göttliche Auszeichnung wie auch das Dreieck, das in der Hand aus Handlinien gebildet werden kann, stets als Auge Gottes geachtet wurde. Die Drei ist auch die Zahl der Verpflichtung, etwas zu tun, zu handeln, aktiv zu werden, da die Chancen genutzt und nie vertan werden dürfen. In der Astrologie gilt das Trigon als Glückssymbol, das jedoch ausgefüllt werden muss, und die drei Götterbrüder der Antike, Jupiter, Neptun und Pluto teilten sich die Herrschaft über die Welt. Jupiter im Olymp, Neptun im (Himmels- )Meer und Pluto in der Unterwelt.
Die Drei schafft aus der Gegensätzlichkeit der Eins und der Zwei eine höhere Einheit, in die sich auch der Mensch eingliedern kann. Die Drei ist somit die erste wahre ungerade Zahl, die Zahl der Zeugung auf Erden, die nach einer Geschlossenheit strebt, die in der Vier zu finden ist. http://de.astrogeno.com/wissen/numerologie/zahlen/zahl-drei/6.38/178.html